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10
Jan

Americans working with Germans

Fünf Tipps für Amerikaner, die mit Deutschen zusammenarbeiten

… Five Tips for Americans Who Want to Work better with Germans in 2019 (in English, see down below)

Wenn Amerikaner geschäftlich so handeln, wie sie es immer tun, und Deutsche geschäftlich so handeln, wie sie es gewohnt sind, wird jede Art der Zusammenarbeit am Ende schieflaufen. Dies ist keine Behauptung, sondern eine bewiesene Tatsache. Amerikaner kennen folgende Sätze seit Kindheit: “If at first you don’t succeed, t.. … ….”, oder “If you don’t have anything good to say, d.. … …….. .. …”. Und sie kennen auch die Story des “The Little Train Who Could”. Dies sind einfache, aber gute Beispiele dafür, wofür die amerikanische Kultur steht. Es ist eine Story, das kulturelle Narrativ. Doch in Deutschland gilt eine andere Story.

Tipps für Amerikaner, die mit Deutschen zusammenarbeiten: Working with Germans

Alle Mitglieder einer Kultur – Deutsche wie Amerikaner oder andere – haben eine Story erlernt, die einzigartig für ihre eigene (Geschäfts-)Kultur ist. Diese hilft ihnen dabei, sich in der (Geschäfts-)Welt zu orientieren und ihr Sinn zu verleihen, zu wissen, was falsch oder richtig ist, was man glauben sollte und wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte. Außerdem lehrt sie die Gruppenmitglieder, was man wissen muss, um zu überleben und wie man Herausforderungen begegnet. Kulturelle Narrative sind niemals identisch, weil keine kulturelle Gruppe dieselben Lebensbedingungen hat wie eine andere. Dies bedeutet, dass kulturelle Gruppen, sogar wenn sie an derselben Aufgabe, z. B. im Geschäftsalltag, arbeiten, unterschiedliche Erwartungen oder Regeln dazu haben, wie man zur gewünschten Lösung findet. Und dies ist der Moment, in dem die interkulturellen Schwierigkeiten zwischen Deutschen und Amerikanern im Geschäftsalltag beginnen. Sie verschwinden nicht, da jeder glaubt, dass seine Erwartungen oder Regeln “richtig” sind.

Wenn Amerikaner mit Deutschen zusammenarbeiten, gibt es fünf Tipps, die dabei helfen, deutschen Erwartungen eher zu entsprechen und dadurch viele unnötige “Kopfschmerzen” zu vermeiden.

  1. Sage, was Du meinst und tue, was Du sagst. – Übertreibe nicht, rede nicht um den heißen Brei herum. Denke auch daran, dass Zweideutigkeit jedes Vorhaben zerstört, welches Du mit Deutschen durchführen möchtest.
  2. Lies schriftliches Material, das man Dir zusendet, komplett durch. – Lies es und bewahre es an einem Ort auf, wo Du es jederzeit findest und später darauf zurückgreifen kannst. Und: Stelle keine Fragen rund um das Thema dieses Schriftstücks, es sei denn, Du hast es komplett vorher gelesen. Denn Fragen sind nur dazu da, um Informationslücken zu füllen, nicht, um Interesse zu zeigen oder eine Mitwirkung an der Sache zu vermitteln.
  3. Verschriftliche alles, was wichtig ist. Wenn Sachen nicht schriftlich notiert sind, existieren sie im Prinzip nicht.
  4. Wenn Du in einer Sache Argumente vorbringt, nenne nicht die tollen Vorteile, die die Sache beinhaltet, sondern verweise auf die Gefahren und Kosten, die auftreten, wenn man die Sache nicht durchführt. – Und verschriftliche diese Argumente.
  5. Wenn Dir niemand Lob, Bewunderung oder Anerkennung ausspricht, mach’ Dir keine Sorgen. – Denn wenn Deine deutschen Geschäftspartner nicht zufrieden mit Deiner Leistung sind, werden Sie Dich dies sofort, direkt und unmissverständlich wissen lassen. Merke: Wenn Du nicht kritisiert wirst, sieh’ es als Kompliment an.
Kontaktieren Sie uns bitte einfach, wenn Sie sich für ein interkulturelles USA-Seminar oder Coaching oder German American Cross Cultural Training, ob in Deutschland oder in den USA, interessieren: Tel. 0911-377 47 33 oder Kontaktformular.

… Five Tips for Americans Who Want to Work better with Germans in 2019

If Americans do what Americans do, and Germans do, what Germans do, anything we try to do together will ultimately fail! That’s not speculative, and it is not intended to be provocative, it is just a simple fact. Can you finish these sentences, “If at first you don’t succeed, t.. … …..,” or “If you don’t have anything good to say, d… … …….. .. …”? If you grew up in America, you certainly can. Do you know the story of “The Little Train Who Could”? If you are an American, you most likely do. These are just a few very simple, but typical examples of what culture really is. It’s a story (the cultural narrative).

Americans working with Germans: The cultural narrative is different

All members of any cultural group have learned a story, which is unique to their group. The narrative they learn is intended to help them navigate and make sence of the world, to know what is right and wrong, what they should believe and how they should act in any given situation. The cultural narrative teaches group members what they need to know to survive and thrive under the specific conditions their group faces. Since no two groups have to master exactly the same conditions in life, no two cultural narratives are identical. That means that members of different cultural groups, although working on the same task or challenge, may be applying very different expectations and rules to achieving a solution. That’s where cultural difficulties get started. They are perpetuated because everybody thinks taht his or her expectations and rules are the right ones.

Five tips for Americans who want to work better with Germans

When you work with Germans, these five tips will help you match their cultural expectations and save you a lot of headaches: 1. Say what you mean and do what you say. Don’t exaggerate or beat around the bush. Also, remember that ambiguity will destroy anything you try to do with German colleagues. 2. Completely read the written materials they send you. Read them and store them in a way that you can find and refer back to them at a later date. And, don’t ask questions about those materials, before/unless you have read them. Questions should be used to fill information gaps, not to simulate interest or participation. 3. Put anything of importance into writing. If it’s not in writing, it just as well not exist. 4. Instead of arguing the fantastic benefits of what you want to do, argue the dangers and costs of not doing it. – and put those arguments into writing. 5. If you don’t get much praise, appreciation or recognition for your performance, don’t worry about it. If your German counterparts weren’t absolutely satisfied with your performance, they would let you know in no uncertain terms. If you’re not being critized, take it as a compliment. – see also www. german-american-business.com

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